Elle

Freitag, März 31, 2017 20:30 - 22:30
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

Kino achteinhalb, Eintritt: 5,00 €

Frankreich 2016, Kinostart: 16. Februar 2017, 126 Minuten

Als eine erfolgreiche Geschäftsfrau und Produzentin von sexuell aufgeladenen Horrorvideos von einem Unbekannten vergewaltigt wird, lehnt sie es ab, sich als Opfer zu fühlen. Statt sich auf die Polizei zu verlassen, will sie den Täter selbst aufspüren. Ihre Rache fällt dann aber überraschend temperiert aus, weil ihre psychologisch fein gesponnene Falle auf Machtumkehr und Imitation setzt. Der schwarzhumorige, mit raffinierten Rückblenden arbeitende Thriller entfaltet eine absurd-bittere Versuchsanordnung hart an der Grenze zur Unglaubwürdigkeit, wartet aber mit subtilen Beobachtungen auf und wird von einer überragenden Hauptdarstellerin getragen, die furchtlos eine erfrischende Einzelgängerin verlebendigt.

Elle

Samstag, April 01, 2017 20:30 - 21:30
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

Kino achteinhalb, Eintritt: 5,00 €

Frankreich 2016, Kinostart: 16. Februar 2017, 126 Minuten

Als eine erfolgreiche Geschäftsfrau und Produzentin von sexuell aufgeladenen Horrorvideos von einem Unbekannten vergewaltigt wird, lehnt sie es ab, sich als Opfer zu fühlen. Statt sich auf die Polizei zu verlassen, will sie den Täter selbst aufspüren. Ihre Rache fällt dann aber überraschend temperiert aus, weil ihre psychologisch fein gesponnene Falle auf Machtumkehr und Imitation setzt. Der schwarzhumorige, mit raffinierten Rückblenden arbeitende Thriller entfaltet eine absurd-bittere Versuchsanordnung hart an der Grenze zur Unglaubwürdigkeit, wartet aber mit subtilen Beobachtungen auf und wird von einer überragenden Hauptdarstellerin getragen, die furchtlos eine erfrischende Einzelgängerin verlebendigt.

Tomorrow

Donnerstag, April 27, 2017 19:30 - 21:30
Diese Veranstaltung wiederholt sich nicht

Kino achteinhalb

Dokumentarfilm Frankreich 2015, Kinostart: 2. Juni 2016, 120 Minuten
Eintritt: 3,00 €
 
Dokumentarfilm über Initiativen, die jetzt schon weltweit nachhaltiges Wirtschaften und Leben verwirklichen und damit die Möglichkeit eines Wandels vormachen, mit dem sich prognostizierte Krisenszenarien abwenden lassen. Er überzeugt nicht nur durch den informativen Überblick über vielfältige Projekte, sondern auch durch seine Form: Die Filmemacher legen ihr Hoffnungsszenario als mitreißendes, mit einem bemerkenswerten Soundtrack unterlegtes „Road Movie“ an und schaffen es, dass sich die Neugier, mit der sie auf ihrer Reise auf verschiedene Protagonisten und deren Initiativen zugehen, auf die Zuschauer überträgt. Finanziert durch eine erfolgreiche französische Crowdfunding-Kampagne, wurde er in Frankreich mit dem "César" ausgezeichnet.